Branchennews
Zukunft des Standorts: Mitteldeutscher Branchengipfel tagte in Erfurt
Von Produktionskontinuität bis hin zu neuen Kooperationen & Innovationen: Gemeinsam wurden Ideen für einen attraktiven Standort entwickelt.
- LS

mit dabei: Vertreter:innen von Sendern, Institutionen, Festivals und Verbänden sowie freischaffende Filmschaffende aus der Region
MENT/Yannik Bein, Oleka, 2026
Was braucht es, damit Mitteldeutschland auch in Zukunft ein attraktiver Medienstandort bleibt? Darüber diskutierten geladene Gäste der Film- und Fernsehbranche beim zweiten Mitteldeutschen Branchengipfel im STUDIOPARK KinderMedienZentrum in Erfurt.
Mit dabei waren Vertreter:innen von Sendern, Förderinstitutionen, Staatskanzleien und Festivals sowie Filmschaffende aus Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen - und natürlich wir.
Im Zentrum der Veranstaltung standen die Situation und die Zukunft des Medienstandorts Mitteldeutschlands, wobei vier Schwerpunktthemen den Tag bestimmten:
🎬 Produktionskontinuität in der Region
✨ Attraktivität des Medienstandorts Mitteldeutschland
🤝🏻 neue Kooperationen & Innovationen
👍🏻 Regionale Vielfalt sichtbar machen & Akzeptanz des ÖRR
In wechselnden Austauschrunden entwickelte sich ein tiefgründiger Austausch über die vier Themen aus verschiedenen Blickwinkeln. Dabei entstanden nicht nur neue Erkenntnisse, sondern auch viele spannende Ideen & Handlungsansätze für die Region. Welche das sind, kannst du in den nächsten Wochen nachlesen.
Für uns hat die Veranstaltung wieder mal gezeigt: Viele Interessen der Medienschaffenden aus Thüringen betreffen ebenso ihre Branchenkolleg:innen in Sachsen und Sachsen-Anhalt. Gemeinsam können wir daran arbeiten den Medienstandort Mitteldeutschland zu stärken - sodass am Ende alle davon profitieren.
Veranstalter des Branchengipfels 2026 war die AG “Film- und Medienverbände Mitteldeutschlands”, zu der neben MENT auch die AG DOK Ost, die AG Animationsfilm, die AG Kurzfilm, der MFFV, der Filmverband Sachsen sowie freischaffende Produzent:innen und Filmemacher:innen gehören.