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Medienpolitik

Lokaljournalismus in Thüringen

Bei unseren MENT MasterClasses sprechen vier Expertinnen und Experten. Sie reden über die Arbeit als Journalisten in Thüringen. Sie sprechen über neue Wege für Medien.

LS
Drei Männer und zwei Frauen schauen freundlich in die Kamera. Hinter ihnen ist eine Folie.

Im Panel sind Michael Tallai, Susann Seifert und Julia Reinard. Henryk Balkow ist Zuschauer. Sebastian Scholz ist als Moderator dabei.

MENT, 2025

Journalistinnen und Journalisten berichten über Themen vor Ort. Sie arbeiten in Thüringen. Bei unseren MENT MasterClasses sprachen sie über ihre Arbeit und neue Wege.

Neue Medien und Zeitung

Viele denken bei Lokaljournalismus an Zeitungen. Die Leserinnen und Leser sind oft alt. Die Zeitung kostet viel Geld. Digitale Angebote sind die Zukunft. Zeitungen gibt es bald als E-Paper und in sozialen Medien.

Eine Journalistin sagt, Zeitungen haben eine starke Marke. In sozialen Medien verbreiten sich Nachrichten schnell. Sie wünscht sich faire Bezahlung und klare Absprachen.

Bürgerjournalismus und Geld

Eine Gründerin macht ein Bürgermagazin. Sie sagt, man braucht verschiedene Geldquellen. So ist man nicht von einem Geldgeber abhängig. Sie verzichtet auf Werbung in ihrem Magazin. So gibt es keine Werbung für Firmen mit kritischen Meinungen.

Guter Journalismus kostet Geld

Ein Journalist sagt, man braucht Menschen vor Ort. Man muss wissen, was passiert. Die Gesellschaft muss verstehen, dass Journalismus Geld kostet. Das ist wichtig für die Demokratie. Man gibt Geld für Kleidung und Essen aus. Das sollte auch für Demokratie so sein.

Weitere Themen und Infos

Die MENT MasterClasses fanden 2025 statt. Sie waren Teil vom Medien BarCamp. Sechs Gruppen sprachen über Medien-Themen. Die Themen kommen aus einem Positionspapier. Mehr Infos gibt es im Neuigkeiten-Bereich.

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