Rückblick
Das war die MENT Media Class 2026
Vom 7. bis 22. September gab es die MENT MediaClass. Die MENT MediaClass fand im STUDIOPARK KinderMedienZentrum statt. Ria hat als Praktikantin bei MENT teilgenommen.
- MH
MENT; Service Media Weimar/Thomas Hajny, 2026
Die Workshop-Reihe für angehende Profis gab es zum 12. Mal.
16 Studierende aus Thüringen, Halle und Leipzig machten mit.
Sie sind 19 bis 28 Jahre alt.
In zwei Wochen machten sie viele Projekte.
Sie drehten zwei eigene Dreh-Bücher.
Sie machten vier Podcast-Folgen.
Sie aßen mindestens 100 Portionen Softeis.
Am ersten Tag klärten wir die Organisation.
Wir sprachen über unsere Erwartungen.
Wir lernten uns kennen.
Ein Höhe-Punkt war die Führung im Landes-Funk-Haus.
Wir sahen das KiKA-Baum-Haus.
Henryk ist Medien-Profi und im Vorstand von MENT.
Er gab einen Vortrag.
Er sprach über Berufe in der Medien-Branche in Thüringen.
Er erklärte die Chancen für junge Menschen in der Medien-Branche.
Podcast, Produktion, Pädagogik
Podcast-Gruppe
Wir arbeiteten in zwei Gruppen.
Eine Gruppe machte Podcasts.
Fabian und Saskia halfen dabei.
Die Teilnehmenden machten alle Aufgaben selbst.
Sie machten vier Podcast-Folgen und zwei Filme in drei Tagen.
Die Podcasts sind für Kinder, Jugendliche und Erwachsene.
Die Gruppe machte die Folgen selbst.
Sie planten und produzierten die Podcasts.
Film-Gruppe
Die andere Gruppe machte zwei Kurzfilme.
Robert und Susanne halfen dabei.
Die Teilnehmenden machten alle Aufgaben selbst.
Sie übten Licht, Ton und Kameraführung.
Sie übten auch einen sicheren Fall mit einem Messer.
Die Filme sind eine Komödie und ein Psycho-Thriller.
Die Filme sind drei Minuten lang.
Kay arbeitet als freier Medien-Pädagoge.
Er hielt ein Projekt zur Medien-Pädagogik als Beruf.
Wir probierten verschiedene Methoden aus.
Diese Methoden zeigten den Umgang mit KI und falschen Nachrichten.
Man kann sie in der Schule und im Alltag nutzen.
Zum Beispiel bei Oma am Kaffeetisch.
Wir sprachen über die Zukunft der Medien-Pädagogik.
Wir dachten an die Politik und das Geld.
Wir machten Memes und Überschriften.
Diese Überschriften sind so gemacht, dass sie viele Leute anziehen.
Oft sind die Überschriften sehr übertrieben.
Gamen, Gründen, Green Screen
Streaming lernen
Wir hatten eine neue Erfahrung mit Streaming.
Das Spawnpoint Institut zeigte uns Streaming.
Wir lernten über Gaming und Streaming.
Wir probierten verschiedene Rollen im Stream aus.
Wir kommentierten die Streams im Chat.
Wir hatten viel Spaß als Trolle zu kommentieren.
Trolle beleidigen Streamerinnen im Chat.
So kann Hass im Netz auch aussehen.
Fernsehen für Kinder
Am Dienstag lernten wir über Kinder-Fernsehen.
Diana und Peter vom KiKA erklärten gutes Fernsehen.
Sie zeigten, dass viele Programme gut für Kinder sind.
Auch, wenn Eltern diese Programme nicht mögen.
Wir besuchten das KiKA-Studio im Landes-Funk-Haus.
Wir sahen Singa und Fidi live im Studio.
Gründen und Marketing
Wir lernten am Mittwoch über Gründen und Marketing.
Marketing ist zum Beispiel Werbung.
Isabell von Rosa Krokodil erzählte ihre Geschichte.
Wir machten eigene Pläne für Unternehmen.
Wir dachten uns Marketing-Strategien aus.
Die Gruppe teilt sich an den letzten zwei Workshop-Tagen.
Im großen Raum lernt die Gruppe von Antonia.
Sie arbeitet für FUNKE Medien.
Sie zeigt, wie man gute Texte schreibt.
Im Studio C macht die andere Gruppe einen Film.
Die Mitarbeiter von Nivre helfen dabei.
Der Film spielt im Weltraum.
Das geht mit der Green-Screen-Technik.
Das ist der dritte Film der Projektwoche.
Abschlusspräsentation
Am letzten Montag bereiten alle Teilnehmenden die Abschlusspräsentation vor.
Sie denkt über die zwei Wochen nach.
Am nächsten Tag zeigen sie ihre Arbeit vor vielen Leuten.
Viele sprechen zum ersten Mal vor so einem großen Publikum.
Der Medien-Nachwuchs in Thüringen ist sicher.